aus den Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein
Die Ausstellung präsentiert der tschechischen Öffentlichkeit und den Besuchern Prags zum ersten Mal wertvolle Kunstgegenstände aus der Zeit des Klassizismus und des Biedermeier aus den Sammlungen des Fürsten Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein. Die gezeigten Stücke werden durch Leihgaben mährischer staatlicher Schlösser ergänzt.
6. Mai – 17. Oktober 2010
Exzellente Porträt-, Landschafts- und Genrearbeiten führender Wiener Künstler wie Heinrich Füger, Friedrich von Amerling, Peter Fendi oder Ferdinand Georg Waldmüller belegen die Rolle der Fürsten als herausragende Mäzene, Auftraggeber und Sammler von Kunst. Ausgestellt werden ca. 300 Exponate - neben Gemälden auch Plastiken, einzigartige Stücke bemalten Wiener Porzellans, Architekturskizzen und Möbel. Die Prager Ausstellung konzentriert sich auch auf die mährischen Schlösser: Die Veduten, Aquarelle und Möbelstücke, besonders auch aus dem Mobiliar der Schlösser Lednice (Eisgrub) und Valtice (Feldsberg), können ein plastisches Bild der Wohnkultur im Haus Liechtenstein geben.
Die Schirmherrschaft über die Ausstellung übernahmen Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein; Jan Fischer, Ministerpräsident der Tschechischen Republik; Přemysl Sobotka, Vorsitzender des Senates des Parlamentes der Tschechischen Republik.
Veranstaltet durch das Liechtenstein Museum in Wien und das Kunstgewerbemuseum Prag, mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultur der Tschechischen Republik, des Senates des Parlamentes der Tschechischen Republik, des Südmährischen Bezirkes und des Österreichischen Kulturforums in Prag.



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